Leben mit 

Morbus Parkinson

Die Parkinson-Krankheit ist eine Erkrankung, die schon sehr lange bekannt ist.
Erste Beschreibungen für die typischen Beschwerden gehen zurück bis in die Antike.
Der Arzt und Apotheker James Parkinson (1755 –1824) war dann der Erste, der die Erkrankung im Jahre 1817 in der Monographie An Essay on the Shaking Palsy  klinisch beschrieb und ihr aufgrund des auffälligen Ruhezitterns den Namen „Schüttellähmung“ gab.

Illustration
Illustration der Parkinson-Krankheit von Sir William Richard Gowers aus A Manual of Diseases of the Nervous System (Handbuch für Krankheiten des Nervensystems) von 1886

 Fast 200 Jahre später wurden so mannigfaltige und wirksame Behandlungsmöglichkeiten für die Parkinson-Krankheit entwickelt wie für kaum eine andere chronische Erkrankung.

 Mit Hilfe dieser Behandlungsansätze lassen sich die krankheitstypischen Beschwerden sehr wirkungsvoll lindern, der Krankheitsverlauf verzögern und eine gute Lebensqualität erhalten.
Parkinson-Patienten haben heute die gleiche Lebenserwartung wie Gesunde.

In Deutschland gibt es derzeit ca. 250.000 Parkinson-Patienten und jedes Jahr kommen bis zu 13.000 hinzu.

Am häufigsten tritt die Krankheit zwischen dem 55. und dem 65. Lebensjahr auf.
Es sind aber auch schon unter 40-Jährige von Parkinson betroffen.

Das Gefährliche im Beginnstadium ist:

Patienten sind über einige
Jahre zumindest kaum behindert und haben deshalb gar keinen Grund zum Arzt oder ins Krankenhaus zu gehen.
Ins Krankenhaus kommen sie i.d.R. immer dann, wenn die
niedergelassenen Ärzte praktisch mit dem ambulanten Patientenkontakt keine Fortschritte mehr erzielen, das heißt, dass die Veränderungen an der Medikamententherapie zu
kompliziert und zu zeitaufwändig werden.

Therapievorschläge gibt es viele.

Auf diese Seite der Erkrankung kann ich nicht eingehen, ich bin kein Arzt. In vielen Fällen werden allerding die Betroffenen, so ist mein Eindruck aus persönlicher Erfahrung, etwas als "Versuchskaninchen"  behandelt.
Dies meine ich nicht bösartig oder diskriminierend sondern einfach aus dem Wissen heraus, dass die Krankheit noch nicht heilbar ist, sie kann  lediglich verlangsamt werden.

Was denken und fühlen Betroffene ?

Diese Frage ist sehr schwer zu beantworten, jeder Mensch geht mit dieser Erkrankung anders um, auch der Verlauf der Erkrankung und der Zeitpunkt des Therapiebeginns ist unterschiedlich.



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"Mein Leben mit Morbus Parkinson"


Preis nur 8,99 €
(davon gehen 5,00 €  an eine Parkinson-Selbsthilfegruppe)



Ein Erfahrungsbericht 

Im vorhandenen e-book zieht ein an Morbus Parkinson erkrankter Patient Bilanz.
Dies macht er in einer Art und Weise, die schon sehr zum Nachdenken anregt.
Er verpackt seine Eindrücke in Briefe an einen imaginären Freund und verfasste diese Briefe in unterschiedlichen Stadien seiner Erkrankung.

Was andere sagen:
Christa R. aus München:
Mein Vater hat im Großen und Ganzen die gleichen Erfahrungen gemacht. Da ich ihn selbst pflege machte mir dieses Buch klar, daß es nichts bringt, den Kopf hängen zu lassen. Ich habe, wenn es auch banal klingt, neuen Mut gefasst.
Peter L. aus Aschaffenburg:
Ich selbst bin an Morbus Parkinson erkrankt, allerdings wurde dies erst vor kurzem durch einen Facharzt diagnostiziert.  Vorher war ich einige Jahre in hausärztlicher Behandlung. Dieses Buch hat mich sehr bewegt und zur Überzeugung gebracht daß es möglich ist, sich mit dieser Krankheit zu arrangieren.
Frieder St. aus Berlin:
Kurz und knapp: Ein wichtiger Erfahrungsbericht, vor allem für Angehörige - Danke.



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